EPK – Sophie Tassignon – KHYAL (DE)

Modern Jazz mit Arabischer Poesie

Photo: Axel Wemheuer

photo: Katrin Andrzejewski

KONTAKT

Sophie Tassignon
Zur Innung 40
10247 Berlin
Tel: +49 163 877 48 96
E-mail: sophietassignon@gmail.com
www.sophietassignon.com

::: ALBUM RELEASE :::
20. Okt. 2023 (W.E.R.F. Records)

Sophie Tassignon: Gesang
Peter Ehwald: Tenorsaxophon
Peter Meyer: Gitarre
Roland Fidezius: Bass
Klaus Kugel: Schlagzeug

VIDEOS

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ÜBER DIE BAND

KHYAL

Ein Geflecht aus Jazz und arabischer Poesie

Ein einzigartiges Timbre und wunderbar komplexe Kompositionen und Arrangements – dafür steht die Sängerin und Komponistin Sophie Tassignon. Zu hören ist sie damit bisher in ihrem Soloprojekt sowie mit dem Kammerjazzquartett „Azolia“.

Nun ermöglicht uns Sophie Tassignon mit „KHYAL“ eine musikalische Begegnung der Kulturen. Das Projekt steht für die Toleranz und Akzeptanz von Völkern aus aller Welt, unabhängig von Herkunft oder Glaubenssystemen. Die Musik macht erfahrbar, welche Schönheit und Kunstfertigkeit durch kulturübergreifende Zusammenarbeit entstehen kann.

Musikerin durch und durch, hat Tassignon ein tiefes Interesse an Kulturen aus aller Welt und spricht sechs Sprachen fließend. Deutlich macht sie dies auf ihrer bevorstehenden Solo-Veröffentlichung bei RareNoise Records. Ihre Arbeit mit syrischen Flüchtlingen 2016 in Berlin führte sie dazu, mit dem Erlernen der arabischen Sprache zu beginnen und ein tieferes Verständnis der arabischen Kultur zu suchen. Diese Arbeit mündet nun in die Geburt ihres neuesten Projekts „KHYAL“.

„KHYAL“, das vom arabischen Wort für „Vorstellungskraft“ abstammt, kann als „Erinnerung an und Sehnsucht nach etwas längst Vergangenem“ übersetzt werden. In „KHYAL“ vermischen sich poetische arabische Texte mit Jazztraditionen aus Europa und Nordamerika. Die Gruppe, die aus sechs internationalen Musikern mit Wohnsitz in Berlin besteht, trägt unter anderem Vertonungen der Worte von Mohammad Mallak vor. Mallak, ein syrischer Drehbuchautor und Dramatiker, lebt in Deutschland und Frankreich und fungiert als Chefredakteur der Zeitschrift Saiedet Souria.

Andere Songtexte stammen von Sophie Tassignon und wurden vom Englischen ins Arabische von Hicham Nasr übersetzt.

DAS ALBUM

“[Tassignon] ist im edelsten Sinne des Wortes eine Künstlerin, die den Weg für andere Formen menschlicher Verbindung weist, die bisher noch nicht beschritten werden konnten.” Andrea Baroni, Tracce di Jazz, 7.11.2023

“Dies ist mehr als nur ein gelungenes Album; es ist ein absolutes Muss für Liebhaber anspruchsvoller Musik” Jean-Claude Vantroyen, MAD, 15.11.2023

“Eine faszinierende Kombination, die weit entfernt von jeglichen ‘Ethno-Klischees’ ist und zeitgenössischen Jazz auf einzigartige Weise mit arabisch beeinflusster Poesie verbindet. Und nicht nur das, sie singt auch auf Arabisch, und mit ihrer starken und einzigartigen Stimme beherrscht sie die Nuancen so gut innerhalb des breiten Spektrums der Melodien, dass sie intensive Emotionen durch die interpretierten poetischen Texte vermittelt. Empfehlenswert.” Pierre Dulieu, Dragonjazz, 27.10.2023

“With the saxophone serving as a vessel for emotive melodies, the language of music transcends verbal barriers, resonating directly with our hearts and evoking profound emotions.” Thoralf Winkler, Jazz in der Kammer, 22.04.2023

SOPHIE TASSIGNON – BIOGRAPHIE

Sophie Tassignon ist eine in Berlin lebende Sängerin, Pianistin und Komponistin, die in den Europäischen Jazz-, Avantgarde- und Elektroakustik-Communities aktiv ist.

Sie tourte weltweit und veröffentlichte 10 Alben als Co- bzw. Leader auf verschiedenen relevanten Plattenlabels, darunter Clean Feed Records, A-Jazz, Alone Blue Records, visionofsound, RareNoise Records und Jazzwerkstatt. Tassignon ist auch in den Bereichen modernes Theater und Multimedia-Performance aktiv und kreiert insbesondere Musik für die Produktionen der renommierten polnischen Regisseurin Elzbieta Bednarska. Sophies jüngste Veröffentlichung auf RareNoise Records, Mysteries Unfold, kombiniert einen vielschichtigen Kompositionsstil mit Gesangstechnik und wurde als „das Verlockendste, dem wir in letzter Zeit begegnet sind“ (Musica Jazz, Dez. 2020) beschrieben.

Zu den aktuellen Projekten gehören AZOLIA mit der Songwriterin/Saxophonistin Susanne Folk, KHYAL, ein Projekt, das poetische arabische Texte mit Jazztraditionen aus Europa und Nordamerika verbindet, und Louise et Vilmorin, ein Duett mit Kevin Patton (USA), das elektroakustische Komposition und populäre Musikformen überspannt.

FOTOS

Photo: Joachim Westphal

photo: Katrin Andrzejewski
photo: Katrin Andrzejewski

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